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Fortbildungsseminar: Bauteilschäden - Ursachen und Folgerungen

25.–27.09.2012
Esslingen

Freie Plätze: genug

Beschreibung

Schäden an Bauteilen und Strukturen, teilweise mit katastrophalen Folgen, sind eine Tatsache, welche die technische Entwicklung ständig begleitet. Offenbar sind sie unvermeidbar. Auf der anderen Seite kann man feststellen, dass durch Schadensfälle immer wieder neue Entwicklungen bei der Auslegung und Konstruktion sowie in der Material- und Bauteilprüfung initiiert worden sind. Betrachtet man Schadensfälle näher, so zeigt sich allerdings, dass die Ursachen meist erkennbar sind. Praktiker stellen immer wieder fest, dass gleiche Fehler wiederholt werden. Offenbar gibt es ein kommunikatives Problem, vorliegende Erfahrungen an Entscheidungsträger weiter zu geben.


Warum wird dieses Seminar veranstaltet?
Bauteilschäden müssen vermieden werden. Sie können größere finanzielle Folgen haben und auch zu Personenschäden führen.

Warum sollten Sie gerade dieses Seminar besuchen?
Die Ursachen für Schäden müssen klar erkannt werden. Sind die Schäden bedingt durch die Auslegung, den Werkstoff , den Fertigungsprozess oder durch die Betriebsbedingungen? Sind mehrere Ursachen für das Versagen des Bauteils verantwortlich?
Um die richtigen Folgerungen zu ziehen, ist es notwendig die Schädigungsprozesse zu verstehen. Dies wird an Beispielen vermittelt, wobei verschiedene industrielle Anwendungsfälle, Fahrzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, behandelt werden. Besondere Merkmale des Seminares sind ausführliche Diskussionen und das Abhalten von Übungen, in denen die Teilnehmer für beispielhafte Schadensfälle möglichst selbstständig die Ursachen finden und die Folgerungen ableiten. In dieser Reihe wurden bereits drei DVM-Fortbildungsseminare
erfolgreich durchgeführt. Die dabei gewonnenen Erfahrungen fließen in die Gestaltung der Seminare ein. Angesprochen sind Konstrukteure, Berechner, Versuchsleute, Werkstoff - und Fertigungsexperten, Qualitätssicherer und Instandhalter aus der Industrie, aus Behörden und von Hochschulen. 


Was sind die wesentlichen Schwerpunkte?

  •     Erläuterung und Bewertung der Ursachen für Bauteilschäden
  •     Das Problem der Lastannahme und der Beanspruchungsermittlung
  •     Welche fertigungsbedingten Aspekte können zu einem Absinken der Bauteilbeanspruchbarkeit führen?
  •     Was leisten die einzelnen Bemessungskonzepte und das vorliegende Technische Regelwerk?
  •     Welche konkreten Maßnahmen bieten sich an, um Schadensfälle zu vermeiden?

Ankündigungsflyer

 

Sie wollen sich schon Voranmelden?

Dann schicken Sie uns eine Mail mit ihren Kontaktdaten und den Stichwort
 "Bauteil 2012" an: office(at)dvm-berlin.de 

Ich möchte an folgenden Begleitveranstaltungen teilnehmen:

Expertengespräch im lockeren Rahmen am 25.09.2012

  

Kommunikativer Abend am 26.09.2012

  

Wählen Sie bitte Ihr betreffendes Angebot aus:

Bei den mit * gekennzeichneten Angeboten gelten die Preise bis zum 24.08.2012, nach diesem Termin erhöhen sie sich um 100 Euro. (Spätbucherzuschlag)

Tarif

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Summe:

Mögliche Zahlungsarten

  • Rechnung

Die Anmeldefrist für diese Veranstaltung ist leider schon vorbei.

Verantwortliche

Prof. Dr. A. Esderts

Institut für Maschinelle Anlagentechnik und Betriebsfestigkeit, TU Clausthal
Dr. H. Hoche
Staatliche Materialprüfungsanstalt, Fachgebiet und Institut für
Werkstoffkunde, TU Darmstadt
Prof. Dr. L. Issler
Steinbeis-Transferzentrum Bauteilfestigkeit und –sicherheit, Werkstoff- und Fügetechnik (BWF) an der Hochschule Esslingen
Prof. Dr. E. Roos
Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart, Bereich Maschinenbau

Prof. Dr. K. Maile

Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart, Bereich Maschinenbau

Ausstellung und Insertion

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Information

Initiates file downloadProgramm

 

 

Das Seminar findet unter folgender Adresse statt:

HS Esslingen
Standort Stadtmitte
Gebäude 10, Raum HS 10.107
Kanalstr. 29
73728 Esslingen 

Opens external link in new windowhttp://www.bwf-esslingen.de/40564/41815.html

Teilnehmer

Unternehmen und Institute (11)

Personen (15)

Aussteller

  • Continental Teves AG & Co. oHG
  • Daimler AG
  • EDAG GmbH & Co. KGaA
  • EnBW Kraftwerke AG
  • Georg Fischer Automotive AG
  • Gontermann-Peipers GmbH
  • KraussMaffei Technologies GmbH
  • Magna Powertrain Engineering Center Steyr GmbH & CO KG
  • RMMV
  • SLV Halle GmbH
  • Steinbeis TZ Bauteilfestigkeit und -sicherheit, Werkstoff- und Fügetechnik (BWF)
  • Franz Berger
  • Harun Coskun
  • Rene Fenzl
  • Tobias Georgi
  • Brigitte Hailer
  • Markus Heinzel
  • Mohammad Homayun-Frank
  • Matthias Kälberer
  • Andre Kleemann
  • Ralf Lübke
  • Sebastian Menz
  • Juliane Riemann
  • Alexander Rosenke
  • Stefan Sprigade
  • Norbert Theil


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